Der Sommer wird wackelig, ab einem knappen halben Meter Hoehe auf einer bis zu 15 Meter langen Slackline, einem lose in der Luft haengenden, zwischen drei und fuenf Zentimeter breiten Seil, welches zwischen zwei feste Punkte mittels Ratsche oder Flaschenzug gespannt wird. So einfach oder doch so kompliziert kann man das ausdruecken.
Zweimal im Park fuer mehrere Stunden auf der Line haben gereicht, mich anzufixen. Morgen kommen dann hoffentlich meine eigenen Seile.
Bis dahin schaue ich, was andere so treiben. Polylux beispielsweise ist ein guter Anfang zum Thema Flashline, wo man erste Eindruecke bekommen kann:
Aber auch dieser Beitrag bei YouTube vom MDR laesst bereits erahnen, was da in den naechsten Wochen und Monaten auf mich zurollen wird:
Und wenn das noch nicht reicht, der kann sich bei Gibbons Social Network Jungle Riders, im Berliner Slackline-Blog oder in der Wikipedia weitere Informationen holen. Und vom 5. bis 7. September 2008 findet das Slackfest in Chemnitz statt. Wer weiss, vielleicht spann ich die Line ja bis dahin so perfekt, dass es mich auch dahin verschlaegt.
Man muss sich schliesslich fuer den Sommer zu motivieren wissen, wenn die Berliner Aemter so lange brauchen mit der Bewilligung fuer meinen Motorradfuehrerschein …
Das sollten wir auf JEDEN fall in unsere fotosession mit aufnehmen!!!